Home überweisende Zahnärzte 3D Implantatplanung mit der DVT

Dreidimensionale DVT Diagnostik




3D für Überweiser mit der Digitale Volumentomographie (DVT)




Die herkömmliche Röntgendiagnostik (intraoraler Zahnfilm, Aufbissaufnahmen, Schädelaufnahmen) bildet oft nicht genügend Details aus der interessierenden Region ab, um eine eindeutige Diagnose und ein sicheres Therapiekonzept zu erstellen.

Für viele Indikationen bietet sich die Digitale Volumentomographie als bildgebendes Verfahren an.
Sie stellt ausgewählte orale Regionen und ihre Details einwandfrei und in ausgezeichneter Bildqualität dar.

Alle Daten können 1:1 übernommen werden, da keine Verzerrungen wie z.B. im OPTG vorhanden sind.

Die DVT ist der konventionellen Röntgentomographie überlegen, denn sie bildet die entsprechende Region dreidimensional ab und kann sie auch zweidimensional in beliebigen Schichten und Schnitten widergeben.

Eine DVT-Aufnahme enthält die Daten von bis zu 306 Bildern.



Bei welchen Indikationen hat das DVT besondere Vorteile?

  • Die Darstellung fehlgelagerter oder retinierter Zähne in der Lage zu ihren benachbarten Strukturen.
  • Darstellen von knöchernen Defekten, die von entzündlichen Prozessen, Zysten und Tumoren herrühren können.
  • Planung in der Implantologie.
  • Planung in der Kieferorthopädie
  • Kieferhöhlendiagnostik im HNO Bereich.
  • Darstellung bei schweren Parodontalerkrankungen.


Wie hoch ist die Strahlenbelastung?





Die Strahlenbelastung für den Patienten ist durch die DVT-Untersuchung wesentlich geringer als mit dem Spiral-CT aber meist höher als beim OPTG. Sie beträgt nur noch ein Dreißigstel gegenüber herkömmlichen CT-Aufnahmen.

Es entsteht eine Strahlenbelastung bei einem Flug von Frankfurt nach New York in 12000m Höhe von 100 Mikrosievert.

Die natürliche Strahlung beträgt pro Jahr ca.200 Mikrosievert

Ein DVT belastet mit ca. 29-50 Mikrosievert



Wie können die Daten in Ihrer Praxis ausgewertet werden?



  1. Wenn eine Planungssoftware bei Ihnen vorhanden ist: als DICOM-Daten auf CD.
  2. Falls keine Software vorhanden ist: DICOM-Daten mit kostenloser Viewer-Software.
  3. Auf Wunsch Screenshots als JPEG-Dateien auf CD oder per E-Mail.



Das Hauptanwendungsgebiet ist die Implantatplanung.

Die Daten, die Sie erhalten, ermöglichen Ihnen die zu erwartende Knochendichte und die Platzverhältnisse mit hoher Genauigkeit einzuschätzen.

Wegen der ausgesprochen hohen Präzision der DVT-Planung im dreidimensionalen Bereich können die Implantate bei optimalen Verhältnissen minimal invasiv (transgingival) eingesetzt werden.

Folgende Möglichkeiten für die DVT Aufnahme zur Implantatplanung bestehen:

1.Der Patient kommt ohne Röntgenschablonen:
Die Aufnahme wird dann ohne Schablone angefertigt.
2.Vorab werden uns Modelle mit der entsprechenden Fragestellung geschickt.Wir fertigen dann eine Scanprothese an.
Die Aufnahme erfolgt mit Scanprothese.
3.Der Patient kommt mit Schablonen die in Ihrem Fachlabor hergestellt wurden:


Auswertung der DVT Aufnahme:

1.Planung der Implantatpositionierung durch SZZ und durch Ihre Praxis.
2.Planung durch Ihre Praxis und Fachlabor .


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